Der rasante Aufstieg generativer Künstlicher Intelligenz (KI) prägt viele Bereiche unseres Lebens, darunter ganz besonders das Lernen und Lehren. Mittlerweile fällt es vielen schwer, sich ein Leben ohne Chatbots wie ChatGPT oder Claude vorzustellen. In dieser Gesprächsrunde widmen wir uns den gelebten Erfahrungen und Einordnungen aus dem Alltag von Lehrenden und Lernenden.
Wie verändern Chatbots Lernprozesse von Schülerinnen und Schülern, und welche Antworten haben Lehrkräfte darauf parat? Was macht es mit Studierenden, wenn eine KI als „Freundin“ bei der Hausarbeit mitschreibt? Wie nützlich sind Chatbots im Alltag jenseits von Schule und Uni – und wo machen wir uns vielleicht schon abhängig und verlernen eigene, auch kreative Wege zu denken? Darüber sprechen ein:e Schüler:in, eine Lehrkraft, eine Studierende und ein:e Teilnehmer:in eines vhs-Kurses mit Forschenden der Uni Tübingen. Und selbstverständlich wollen wir auch von unserem Publikum wissen: Wie erleben Sie das alles?
Beteiligte Personen:
Aus Lehr- und Lernperspektive Chantal Thebault, Studentin (Empirische Kulturwissenschaft) Stephan Doehler KI-Nutzer und vhs-Teilnehmer ein:e Schüler:in (N.N.) eine Lehrkraft (N.N.)
Aus der Wissenschaft Rafaela Pfeil, Rhet AI Center Dr. Lukas Griessl, Ludwig-Uhland-Institut Juniorprof. Babette Bühler, Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung
Moderation: Prof. Olaf Kramer, Rhet AI Center
Organisatoren: Rhet AI Center, Ludwig-Uhland-Institut, Exzellenzcluster „Maschinelles Lernen: Neue Perspektiven für die Wissenschaft“